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  Startseite » Wasserschadensanierung » Professionelle Messtechnik » CM-Messung (Calcium-Carbid Messung) Donnerstag, 14. November 2019  
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CM-Messung (Calcium-Carbid Messung)

Zur Messung muss eine Probe aus dem Baustoff herausgestemmt und zerkleinert werden. Die exakt abgewogene Baustoffprobe wird in eine Stahlflasche gegeben. Im geschlossenen Druckbehälter wird die Probe mit einer Chemikalie (Calciumcarbid) vermischt. Durch die stattfindende chemische Reaktion zwischen Wasser und Calciumcarbid entsteht Acetylengas, dies löst eine Druckerhöhung im Behälter aus und kann über einen Manometer abgelesen werden.

Je mehr Feuchtigkeit die Probe gespeichert hat, desto höher wird der Druck ausfallen. Über eine Umrechnungstabelle kann jetzt der genaue Feuchtigkeitsgehalt ermittelt werden. Dieses Messvefahren wird eingesetzt, um Restfeuchte in Estrichen, Mauerwerk oder anderen Baustoffen direkt vor Ort zu bestimmen. Die gemessenen Werte entsprechen CM-%, eine exakte Umrechnung in Vol.-% oder Gew.-% ist nicht möglich. Bodenleger verwenden dieses Gerät meist zur Feststellung der Belegreife, für diese Praxis ein seit vielen Jahren bewährtes Messinstrument.

Vorrangig muss die Baustoffprobe aus unteren Schichten entnommen werden, da sich hier am meisten Feuchtigkeit befindet.

Während der Druckbehälter geöffnet wird, muss offenes Feuer und Rauchen unbedingt vermieden wer-den, da Acetylengas leicht entflammbar ist.

Messfehler: Die Druckflasche muss in regelmäßigen Abständen auf Dichtheit geprüft werden. Hierzu wird eine Prüfampulle anstatt der Baustoffprobe gemessen, bei Abweichungen ist zunächst die Dichtung und ansonsten das Manometer zu prüfen.

Die zur Messung entnommenen Baustoffproben müssen sofort zerkleinert und gemessen werden, jeglicher Feuchtekontakt (z. B. Hautkontakt) oder natürliches Austrocknen an der Luft müssen verhindert werden.

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